Die Zukunft unserer Energieversorgung ...

... gehört den erneuerbaren Energieformen.

Bereits heute ist die Photovoltaik im Bereich der Energieversorgung konkurrenzfähig und trägt dabei auch aktiv zum Umweltschutz bei. So ist der Solarstrom nicht nur komplett emissionsfrei, auch der Verbrauch von fossilen Energieträgern wie Kohle und Gas wird durch die Photovoltaik reduziert. 

Trotz einigen Kürzungen der Subventionen sind die Einzelkomponenten gegenüber den Vorjahren stark im Preis gesunken.

Das Silizium, das ca. 60 Prozent der Herstellungskosten einer Solarzelle ausmacht, ist nach dem Ausbau der Produktionskapazitäten für Solar-Silizium viel billiger zu haben.

Die Sonneneinstrahlung wird immer intensiver, sodass diese selbst in unseren Breiten ein beachtliches Potential darstellt. Pro Jahr strahlt die Sonne ca. 900 bis 1100 kWh auf jeden Quadratmeter. Das entspricht etwa 100 l Heizöl pro Quadratmeter.

Durch ständig verbesserte Produkte wird der Ertrag immer höher, sodass sich Ihre Kosten immer schneller amortisieren.

Für die Energiewende und dem Umweltschutz in Deutschland ist die Sonnenenergie auch weiterhin unverzichtbar.

Nutzen Sie Ihre Chance und werden Sie selber zum Energieerzeuger.

Wir helfen ihnen gerne dabei.

Was ist "Photovoltaik" und woher kommt es?

Mit Photovoltaik wird die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie durch Solarzellen bezeichnet.

Bereits 1893 wurde der zugrundeliegende, physikalische Effekt durch den französischen Physiker Bequerel entdeckt. Seine Idee wurde jedoch erst 1958 für die Energieversorgung von Satelliten wieder aufgegriffen.

Die seitdem nachhaltige Forschung im Bereich der Photovoltaik führte zu einer sich stetig verbessernden Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen. Heutzutage sind daher bereits Solarzellen mit Wirkungsgraden von über 40% realisierbar.

Wie funktioniert das eigentlich?

Sowohl die Erzeugung als auch die Netzeinspeisung von Solarstrom ist sehr einfach und zuverlässig.

Die üblicherweise auf dem Hausdach montierten Solarmodule wandeln die Sonnenstrahlen in einen elektrischen Gleichstrom um.

Ein Wechselrichter mit hohem Wirkungsgrad (98%) wandelt den Gleichstrom in einen netzkonformen Wechselstrom um. Dieser kann dann für den eigenen Bedarf verwendet oder, gegen eine attraktive Vergütung, direkt in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Welche Arten von Modulen gibt es und worin unterscheiden sie sich?

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Monokristalline Zellen

Diese Zellen wandeln ca. 18% des auftreffenden Lichts in Elektrizität um.

Diese Module haben den höchsten Wirkungsgrad aller Solarzell-Typen und wurden bereits bei den ersten Solarmodulen in der Raumfahrt eingesetzt.

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Polykristalline Zellen

Der Wirkungsgrad dieser Zellen ist etwas niedriger als der monokristalliner Solarzellen. Hier werden bis zu 15% des auftreffenden Lichts in Strom umgewandelt.

Polykristalline Solarzellen sind in der Herstellung vergleichsweise günstig.

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